elektrisierende Freakshow

Heyho Leute und herzlich Willkommen zur Freakshow am heutigen Mittwoch. Ich darf präsentieren:

Den Saeco Atlante

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meinen Arbeitskollegen und mich.

Ein ganz normaler Mittwoch, nur das Übliche: mein Kollege bringt zur Weißglut, das Auto macht komische Sachen und einen Arsch (sorry für den Ausdruck) voll Arbeit. Sodele, nachdem ich meinem Kollegen ein paar mehr oder wenige nette Antworten gegeben habe, fängt er halt an zu schreien und wirft mir halt so einiges an den Kopf. Ich habe ihn darauf endlich mal in die Schranken gewiesen bin dann einfach weg gelaufen.

Nachdem wir unsere Mittagspause, jeder für sich, beendet hatten, ging es weiter, als ob nicht geschehen ist. Er hat den Kaltgetränke-Automaten befüllt und geputzt, während ich mich an den vorhin bereits vorgestellten Saeco gemacht habe. Mal so ganz nebenbei: fast alle Kaffeeautomaten haben ungefähr dieses Innenleben. Jedoch meist etwas anders angeordnet. Jetzt aber weiter im Thema. Nichts ahnend befülle ich die schmalen Behälter (bei uns sind es sechs, dafür haben wir nur einen von den Großen, wo die Kaffeebohnen rein kommen). Da zwischen der Kaffeemühle und der Außenhaut des Automates etwas Platz ist (zumindest bei uns, da wir ja nur eine Mühle drin haben), sammelt sich da auch Dreck an. Das bedeutet wiederum, dass man da auch mal mit einem Lappen drüber gehen sollte um eben diesem Dreck zu entfernen. Wie es der Zufall so will hängt genau an dieser Stelle eine perfekt nicht richtig isolierte Lüsterklemme und wie jeder, der in Physik auch nur ein winziges Bisschen aufgepasst hat, weiß, vertragen sich Wasser und Strom nicht sonderlich gut miteinander. Leider ist in einem auch nur leicht feuchten Lappen Wasser drin, was bedeutet, der wo den Lappen in der Hand hat, bekommt eine gewischt. Da ich den Lappen in der Hand hatte, hab’ ich eine gewischt bekommen und das nicht schlecht. Mein Kollege meinte, dass ich zappelnd am Boden lag. Auf diesem Weg spreche ich meinen vollsten Respekt an alle Epileptiker aus, die das mehrfach am Tag durchleben dürfen. Als ich dann wieder da war, haben mein Kollege und ich unsere Tour fertig gemacht und danach ging es mir immer noch nicht besser, weswegen ich mich ins Krankenhaus chauffieren hab’ lassen. An dieser Stelle sei gesagt, dass es einem echt ultra schnell schlecht wird, wenn man hinten im Krankenwagen liegt und nicht sieht, was außerhalb dieses Gefährts passiert o.O Die Leute im Krankenhaus haben mich dann über Nacht zur Überwachung da behalten. In Achern. :-/

Falls ihr Euch jetzt Sorgen machen solltet, die Geschichte passierte kurz vor Weihnachten, hatte aber bis jetzt nicht das Bedürfnis, das zu Papier auf den Bildschirm zu bringen 😉

Soviel mal dazu – Ciao mit… euhm.. H

Euer Micha

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