Singend einen leeren Umschlag erhalten

Hallo alle zusammen 😉

Ich hoffe, Ihr habt eine schöne Woche und ein schönes Wochenende gehabt 😉 Meine Woche war sehr ruhig, was bedeutet, dass es nichts Schreibenswertes gegeben hat. Wobei, wartet mal… Ich hatte Euch doch mal erzählt, dass ich ein sehr musikalischer Mensch bin und ich einem Chor singe. Habe ich nicht? Also dann jetzt: ich singe in einem Chor 😛 Am donnerstagabend erhalte ich eine SMS vom Dirigenten, der mich bittet, freitag (wir proben immer freitags) etwas früher zu kommen. Gesagt – getan. Ich bin also früher hin und war dann etwas erstaunt, dass ich für ein Lied als Solist geplant bin, und er gerne hörenwürde, wie ich dieses Solo singe. Die endgültige Entscheidung hätte es gestern oder heute geben sollen. Und wer hat keine Rückmeldung bekommen? Richtig, ich.

Am Wochenende habe ich arbeiten müssen dürfen. Das heißt am Samstag (zum Glück nur) von 9-13 Uhr bei Chef auf der Matte stehen. Da ich am Freitag ein eigenes, neues Geschäftsfahrzeug bekommen hatte, habe ich Donnerstag abend alles irgendwie da rein geschmissen. Am Samtag habe ich dann voller Elan das Auto wieder ausgeräumt und geputzt, weil mein geehrter Vorbenutzer auch sehr ordentlich und reinlich mit eben diesem umgegangen ist. ich wollte gerade anfangen, da kommt dann der Chef und meint, dass ich nach Lahr fahren muss, es gibt da ne Störung. *Yippieh* Also nach insgesamt einer Stunde Fahrt und wohlgemerkt !!2MINUTEN!! vor Ort am Automaten, komme ich wieder im Lager an und beginne das Auto zu putzen. Jetzt gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Ich habe pünktlich um 13 Uhr Feierabend gemacht und ich habe die Ladefläche des Wagens gereinigt bekommen. Und jetzt seid ihr dran: Welche ist die Gute?

Nach Feierabend bin ich dann Heim, um zu duschen und zu entspannen direkt zum JesusAdventureDay, also ein Kinder-Erlebnis-Tag rund um die Bibel und die Religion an sich. Als dann wieder alles aufgeräumt war, bin ich schlussendlich Heim gegangen. Inzwischen hatten wir dann glaube ich 21:30 Uhr.

Am Tag darauf habe ich mich mit Daniel im Wolkenkratzer auf einen Kaffee getroffen. Für alle, die nicht wissen, was ein der Wolkenkratzer ist, hier eine kleine Erklärung: Ein Gebäude, so groß wie eine Doppelgarage und nur geringfügig höher. Der Name ist also überhaupt nicht ironisch, sondern sehr passend gewählt. Auf jeden Fall ging die Zeit, so wie immer, wenn ich mit Daniel unterwegs bin, rasend schnell vorbei: 3 Stunden haben sich angefühlt, wie maximal eine Halbe. Auf diesem Wege noch einmal vielen Dank für den sehr tollen und interessanten Nachmittag 🙂 Und das war es dann auch schon wieder zu meinem Wochenende.

Der Start in diese Woche hat gut geklappt: auf Arbeit lief alles super und nach der Arbeit bin ich direkt Heim und habe noch das ein oder andere im Haushalt geschafft bekommen, bevor dann meine Mutti Heim gekommen ist und mir einen leeren Umschlag in die Hand gedrückt hat. Was das zu bedeuten hat, finde ich noch raus.

So viel dazu – Ciao mit V

Euer Micha

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